Aquilegia vulgaris plena Blue Barlow


Deutsch:Gefüllte Akelei
Latein:Aquilegia vulgaris plena Blue Barlow
Artikel Nr:106
Kategorie: Prachtstaudenbeete
Bauerngarten
Rosenbegleiter
Besondere Blütenformen
Schattengarten
Lückenfüller
Standort: sonnig-halbschattig
Blütenfarbe: violett
Blattfarbe: grün
Pflanzenhöhe: 60 cm
Blütezeit: Mai-Juni
Gute Partner:Pfingstrosen, Elfenblumen, Farne, Waldaster, Storchschnabel Rozanne, Rosen
Pflanzabstand:20cm,10/m²

Preisgruppe: blau

Eine romantisch verspielte und extravagante Auslese der Akeleien. Die Blüten sind vollgefüllt, ohne Sporn, aufrecht und auch für Schnitt geeignet. Sie wirkt bezaubernd zu hellblühenden Sorten ihrer eigenen Gattung, zu weißen hohen Glockenblumen und Fingerhüten aber auch zu weiß-panaschierten Blattschmuckstauden wie dem Kaukasus-Vergissmeinnicht Jack Frost. Sie ist aber auch ein richtig guter Begleiter zu Rosen. Als Blickpunkte setzen Akeleiblüten im Frühsommer sehr reizvolle Akzente. Sie passen sowohl zu den prachtvollen Schwertlilien und Pfingstrosen, als auch in wildromantische Szenarien. Da die Pflanzen Halbschatten bevorzugen, eignen sie sich bestens als Vorpflanzung vor Gehölze. Am schönsten wirkt es, immer gleich mehrere Akeleien der gleichen Sorte in eine Pflanzung einzustreuen. Günstig ist das Auspflanzen zwischen Sommer- und Herbststauden, um das nach der Blüte wenig attraktive Laub zu verdecken. Zu große Trockenheit, aber auch das Gegenteil, anhaltende Dauernässe ohne Wasserablauf, kann den Pflanzen Probleme bereiten. Generell sind Akeleien aber sehr anpassungsfähig, wenn der Boden nicht zu trocken ist. Sie wachsen sowohl im lichten Schatten, als auch in der Sonne und sind gut winterhart. Die Pflanzen breiten sich durch Selbstaussaat aus, und besiedeln nicht nur Beete, sondern auch gerne Mauer- und Treppenfugen und Gehölzränder. Sie dienen Bienen und Hummeln als Nahrungsquelle.

Tipps: Bei den gefüllten Sorten der Akelei ist ein Rückschnitt nach der Blüte zwingend notwendig, wenn man ungefüllte Sämlinge vermeiden möchte. Sollte sich doch einmal Mehltau einstellen, bekommt man diesen meist gut mit einem Spritzmittel auf Milchbasis in den Griff. Dazu wird Milch 3:1 mit Wasser verdünnt. Dieses selbst gemachte Anti-Mehltau-Mittel sprühen Sie dann alle drei bis vier Tage bei Mehltau-Wetter auf die Pflanzen bis sie tropfnass sind. Aufwändig, aber biologisch und erfolgreich!


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