Paeonia lactiflora Sarah Bernhardt
| Deutsch: | Pfingstrose |
| Latein: | Paeonia lactiflora Sarah Bernhardt |
| Artikel Nr: | 686 |
| Kategorie: |
Prachtstaudenbeete
Bauerngarten Bienen- Schmetterlingsstauden Duftpflanzen Schnittstauden Besondere Blütenformen |
| Standort: | sonnig |
| Blütenfarbe: | rosa |
| Blattfarbe: | grün |
| Pflanzenhöhe: | 90 cm |
| Blütezeit: | Juni |
| Gute Partner: | Malven, Schafgarbe, Ziergräser, Sonnenhut |
| Pflanzabstand: | 70cm,2/m² |
Preisgruppe: Prg.7
Sehr eindrucksvolle Stauden für Staudenbeete oder als Bauerngartenpflanzen und Schnittblumen. Auch schön in Solitärstellung. Wenn sich im Spätfrühling und Frühsommer die prächtigen Blüten entwickeln, sind alte Rosensorten und Englische Rosen, Schwertlilien und Wiesen-Iris wunderbare Begleiter. Charmant wirken auch Akeleien und Rittersporne. Pfingstrosen brauchen zwar etwas Zeit und Geduld des Gärtners bis sie sich etabliert haben, dann aber belohnen sie uns mitunter ein Leben lang mit ihrer Schönheit. Üppige gefüllte Blüten in schönem zarten Rosaton. Sarah Bernhardt blüht reich und spät, auf festen Stielen. Eine der besten Schnittsorten, lange haltbar in der Vase. Starker Duft. Schöne rote Herbstfärbung. Pfingstrosen, die Sie im Topf kaufen, können ganzjährig gepflanzt werden, es sollte aber darauf geachtet werden, dass die Augen, die man an den fleischigen Speicherwurzeln erkennen kann, nur dünn, etwa einen Finger breit, mit Erde bedeckt werden dürfen.
Tipps: Wichtig bei Pfingstrosen ist es, sie in den zumindest ersten drei Jahren nicht umzupflanzen, da sie sonst eingehen können. Der ideale Standort ist in der Sonne, dort blühen sie am prächtigsten. Sie kommen aber auch an einem halbschattigen Standort zurecht, allerdings mögen sie es nicht, von Sträuchern und anderen Pflanzen eingeengt oder beschattet zu werden. Dann zeigen sie wenig bis gar keine Blüten. Auch Wurzeldruck bekommt ihnen nicht. Sie benötigen einen nährstoffreichen, lehmigen Boden, der unbedingt durchlässig sein sollte. Bitte nicht in Töpfe pflanzen! Pfingstrosen sind Tiefwurzler und haben im Topf zu wenig Platz zur Entfaltung. Auch ist es ihnen in Töpfen häufig zu feucht, was oft zu Fäulnis führt. Im ersten Standjahr sollten Pfingstrosen bei Trockenheit mit Wasser versorgt werden. Eingewachsene Pflanzen sind relativ robust. Nur während sehr trockener und heißer Frühlings- und Frühsommerwochen wird zusätzlich gegossen. ACHTUNG: Pflanzen Sie eine Pfingstrose nicht auf dieselbe Stelle, an der vorher schon eine Pfingstrose stand. Die sogenannte Bodenmüdigkeit lässt die Pflanze nur kümmerlich wachsen. Sie wird sich an diesem Platz nie richtig etablieren. Im Spätherbst sollten Sie die abgestorbenen Triebe der Staudenpfingstrosen kurz über dem Boden abschneiden. Bleibt das welke Laub an den Pflanzen, könnten Pilzkrankheiten daran überwintern und im nächsten Jahr für ärgerliche Überraschungen sorgen. Pfingstrosenrhizome nur knapp mit Erde bedecken, werden sie zu tief gepflanzt (ab fingerbreit unter der Erde oder tiefer) blühen sie nicht!
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