Panicum virgatum Heiliger Hain
| Deutsch: | Blaue Rutenhirse |
| Latein: | Panicum virgatum Heiliger Hain |
| Artikel Nr: | 2559 |
| Kategorie: |
Ziergräser
Steppengarten Kiesgarten Schneckenresistente Stauden Wild- und Naturgarten Balkon und Terrasse |
| Standort: | sonnig |
| Blütenfarbe: | grün |
| Blattfarbe: | grau |
| Pflanzenhöhe: | 100 cm |
| Blütezeit: | Juli-September |
| Gute Partner: | Astern, Bergenien, Sonnenhut, Prachtkerze, Hohe Fetthenne |
| Pflanzabstand: | 60cm,3/m² |
Preisgruppe: D
Heiliger Hain ist standfest, straff aufrecht und beginnt die oberen Gräserspitzen schon ab Sommer von oben nach unten burgunderrot zu färben. Das große, aber dennoch locker und filigran wirkende Gras eignet sich als Blickfang zur Einzelstellung, für Stauden- und Randbeete, besonders aber für Kies-, Prärie- und Gräsergärten und den Teichrand, wo es eine fast tropische Stimmung verbreitet. Die Triebe können im Herbst stehengelassen werden, mit Raureif überzogen sehen sie sehr dekorativ aus. Nährstoffreicher, tiefgründiger, mäßig trockener bis eher feuchter Boden wird bevorzugt. Für ein üppiges Wachstum braucht das Ziergras während der Vegetationsperiode ausreichend Wasser. Abgestorbenes Laub im Frühjahr rechtzeitig vor dem Neuaustrieb zurückschneiden. Ältere Exemplare überstehen trockene Phasen gut.
Tipps: Natürlich schadet es nicht, die Gräser im Winter zusammenzubinden. Zumal es optisch durchaus reizvoll ist und einige hohe Rutenhirsen-Sorten auseinanderfallen können. Aus gärtnerischer Sicht ist diese Pflegemaßnahme aber nicht nötig, weil Rutenhirsen weniger nässeempfindlich sind. Für Leute die es aufgeräumt mögen, bietet das Aufbinden den Vorteil, dass weniger Gräserlaub durch den Garten weht.
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